Das Seminar mit Frank Ostoff muß leider ausfallen.
In dieser Woche laden wir alle die ein, die gern einmal im Aikido schnuppern möchten. Wir werden den Fokus ganz besonders auf die Aspekte des Aikido legen, die Gewaltdeeskalation und Frieden fördern. Geplant ist ein Projekt mit Schülern aus Neukölln zum Thema "Aikido als Friedenskunst". Geschlossene Veranstaltung. Das eingenommene Geld wird einer Friedensorganisation gespendet.
In dieser Woche laden wir alle die ein, die gern einmal im Aikido schnuppern möchten. Wir werden den Fokus ganz besonders auf die Aspekte des Aikido legen, die Gewaltdeeskalation und Frieden fördern. Beginn Fr Abend 20 Uhr, Ende So Mittag 13 Uhr. Genaueres zu einem späteren Zeitpunkt. Aktuelles ##################################################################################################### Jeweils Donnerstags abends um 20:30 findet derzeit ein Einsteiger- und Anfängerkurs statt. Menschen aller Altersgruppen sind herzlich willkommen. #####################################################################################################
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Roger W. Fienhold Sheen (2. Dan Aikikai Tokyo) Eigene Stunde: Donnerstag abend, 20:30 Uhr Aikido-Fachübungsleiter-Lizenz des Deutschen Sportbundes Ich begann 1990 mit dem Aikido. Meine ersten Lehrer waren Stefan Gronostay, Allen Lawrence (USAF East) und Roger Zieger, bei dem ich nach meiner Rückkehr aus den USA 1992 viele Jahre trainierte und dem ich heute noch sehr viel verdanke. Von 1998 bis 2007 leitete ich eine eigene Aikido-Gruppe an der Universität Potsdam. Nach der Begegnung mit neuen Aikido-Freunden 2002 besuchte ich häufiger Seminare anderer Lehrer und mein Blick weitete sich für eine mir bisher unbekannte Bandbreite im Aikido. Angesichts dieser faszinierenden Vielfalt begann ich mich zu fragen, welche Art von Aikido ich machen möchte. Anfang 2006 lernte ich Jorma Lyly bei einem Seminar in Bremen kennen, kurze Zeit später Frank Ostoff, und im Sommer des selben Jahres Seishiro Endo und Jan Nevelius. Diese Begegnungen haben meine Auffassung vom Aikido nachhaltig geprägt, und insbesondere Jan Nevelius und Jorma Lyly sind seitdem meine Orientierung & Inspiration im Aikido. Ihr Interesse für den Kontakt zum Partner und die Verbindung von Schärfe und Weichheit in der Bewegung sind für mich zum Aikido-Ideal geworden. Bei meiner ersten Japan-Reise 2009 war ich tief beeindruckt von der Konzentration und Hingabe der Schüler auf der Matte. Seitdem versuche ich diese Aspekte in meinem eigenen Training stärker einzubeziehen. Fokus, Aufmerksamkeit und Präsenz sind zur Zeit ebenso zentrale Themen für mich wie die Ausrichtung zum Partner und das Bewusstsein für die eigene Körperachse. In diesem Zusammenhang hat sich auch mein Verständnis von Ukemi im Laufe der Zeit gewandelt. Anfänglich von der weichen Fallschule der Schweden angezogen, begann ich langsam zu ahnen, dass dieses Ukemi weniger ein Ziel an sich ist, als das logische Resultat eines gänzlich anderen Uke-Verhaltens. Daran arbeite ich im Moment sehr gerne und ich freue mich über alle die Interesse haben, diese Begeisterung mit mir zu teilen. Vielleicht sehen wir uns bald auf der Matte? ![]()
Judith Elze (Aikido seit 1983) Als ich 1983 zu trainieren begann, war ich zu allererst beeindruckt davon, mein Gegenüber durch etwas anderes als verbale Kommunikation kennen zu lernen. Im Aikido erfasste ich seine Eigenart allein durch die Art, wie er mich angriff oder auf meine Angriffe reagierte. Auch mich selbst lernte ich auf ganz neue Weise kennen, durch die unmittelbare, ebenfalls nonverbale Reaktion des anderen auf mich. Vom ersten Moment an spürte ich, dass Aikido zu mir und zu meinem Leben gehörte. In den vielen Jahren seitdem hat diese Kampfkunst nie ihre Faszination für mich verloren. Im Gegenteil: Sie ist zum Leitfaden für mein Leben geworden. Inzwischen liegt mein Fokus im Training vor allem auf dem Üben von Präsenz, Achtsamkeit, Kontakt und Ukemi. Wenn ich die Aussage wirklich ernst nehme, dass Aikido eine reine Verteidigungskunst ist, - wie viel muss oder wie wenig brauche ich dann eigentlich als Verteidiger/in noch zu tun? Umso wichtiger wird die Bedeutung des Angriffs und des Kontaktes, denn jede Technik entsteht letztlich nur aus diesen beiden. Umso wichtiger wird auch die Eigenwahrnehmung und ein Schärfen der Sinne für das, was mich umgibt, damit ich tatsächlich sinnvoll agieren kann. Ganz natürlich ergibt sich daraus wiederum das Bewusstsein über die vielfältige Beziehung zwischen der Aikidopraxis auf der Matte und den Erfahrungen, die wir jenseits der Matte in unserem Leben sammeln. Reflektiere ich die Aiki-Prinzipien in einer bestimmten Lebenssituation, können sie mir einen Leitfaden für ein sinnvolles Handeln aufzeigen. Reflektiere ich bestimmte Lebenssituationen in Hinblick auf konkrete Aikido-Techniken, kann sich mir hier ein Sinn erschließen, der mir im Gegenzug das Üben auf der Matte erleichtert. In diesem Zusammenhang hat sich für mich der Kreis als sinnvolle Unterrichtsform ergeben. In dem Moment, wo wir uns auf diese Form wirklich einlassen, entsteht eine neue Gruppenenergie. Ein Raum kann sich öffnen, der das Wissen, das in jedem von uns steckt, für alle nutzbar macht und so das Potential und die kreativen Kräfte jedes Einzelnen fördert und ein anderes Lernen ermöglicht. Aikido als Lebensschule - das war das große Anliegen des Begründers dieser wunderbaren Kunst, Morihei Ueshiba. Mein Wunsch ist es, die Lust und die Freude daran zu wecken. Ein paar Namen, Zahlen und Fakten Von 1983 bis 1999 übte ich Aikido im Rahmen des Aikikai Deutschland unter der Leitung von Katsuaki Asai Shihan. Im Jahr 2000 lernte ich die Arbeit von Jan Nevelius, Jorma Lyly und Frank Ostoff kennen, die sich auf das Ukemi und eine für mich damals ganz neue Art des Kontaktes konzentriert. Sie hat mein Verständnis für das Akido grundlegend verändert. Von diesen drei Lehrern, allen voran Jan, habe ich viel gelernt. Durch sie begegnete ich auch Seishiro Endo Shihan, der mich mit seiner Präsenz, Ruhe und Flexibilität sehr beeindruckt. Seine Fragen nach dem "Warum" im Aikido haben mich inspiriert. Ich unterrichte Aikido seit 1993, meine eigene Trainingsgemeinschaft habe ich 2005 ins Leben gerufen. Die Gruppe gehört keinem Verband an. Prüfungen nehme ich derzeit nicht ab. ![]()
Bernhard Mumm (2. Dan Aikikai Tokyo) Eigene Stunde: Derzeit aus beruflichen Gründen keine eigene Stunde Aikido seit 1992, davon sieben Jahre bei Gerd Walter, danach bei Frank Ostoff. Inspiration im Aikido sind auch Endo Sensei, Jan Nevelius, Jorma Lyly. Feldenkrais-Methode seit 1992, Feldenkrais-Practioner seit 1995 Auf der Suche nach Wegen des Lernens hat mich das Lernen mit dem Körper besonders fasziniert. Insbesondere auch deshalb, weil ich scheinbar erst "relativ spät" (mit 30) darüber gestolpert bin. In meiner Studienzeit und meinem ersten Beruf (Maschinenbauer) war ich eher ein "Kopffüßler" mit entsprechenden Symptomen: Ein Tag mit Migräne, im Bett mit einem Kissen über dem Kopf, waren keine Seltenheit. Das sollte sich grundlegend ändern. Bereits wenige Stunden in der Gindler/Goralewski Arbeit (bei Thomas Niering) ließen meine Kopfschmerzen verschwinden. Schließlich entdeckte ich die Feldenkrais-Methode für mich, die heute meine Haupterwerbsquelle ist. Als mir eine Bekannte das erste Mal von Aikido erzählte, von Stöcken und Schwertern, wollte ich damit zunächst nichts zu tun haben. Es war eher das Verschmelzen von Körper und Geist, das Gegenwärtig sein, wie es Gerd Walter in Anlehnung an Zen beschrieb, was meine Neugierde weckte. Das war 1992. Seither ist kaum eine Woche vergangen, in der ich nicht auf der Matte war. Mein Unterricht im Aikido ist ein Versuch, das scheinbar Bekannte immer wieder neu zu entdecken und zu erfinden. Experimentierfreude, Überraschungen im miteinander Bewegen und eine Atmosphäre geprägt von Empathie und guter Laune sind mir dabei wichtig. Da ich seit vielen Jahren auch an einer Schauspielschule unterrichte, habe ich viele Strategien und Übungen entwickelt, die es insbesondere Anfängern ermöglichen, die Basisbewegungen im Aikido schnell und angstfrei zu erlernen.
Qi-Ball formen 1 Qi-Ball formen 2 Qi-Ball formen 3 Qi-Ball formen 4 Qi-Ball formen 5 Qi-Ball formen 6 Qi-Ball formen 7 Atemübung 8 Rollen 9 Füße und Hände 10 Clemens, Julia und andere 11 Julia, Clemens und andere 12 Ursula und Peter 13 Ursula und Peter 14 Peter und Ursula 15 Peter und Ursula 16 Peter; Uli wirft Sara 17 Uli und Sara 18 Sara 19 Uli und Roger 20 Roger und Marita 21 Roger und Marita 22 Marita, Roger und andere 23 Marita wirft Roger 24 Marc 25 Clemens und Roger 26 Clemens wirft Roger 27 Clemens und Detlef 28 Clemens wirft Alex 29 Clemens wirft Julia 30 Clemens wirft Julia 31 Julia wirft Alex 32 Julia wirft Alex 33 Mika und Dorothee 34 Mika und Dorothee 35 Dorothee wirft Mika 36 Dorothee wirft Mika 37 Judith wirft Alex übers Knie 38 Peter wirft Daniela übers Knie 39 Judith W. wirft Ursula 40 Judith W. wirft Ursula 41 Judith W. wirft Ursula 42 Judith E. wirft Alex 43 Judith wirft Alex 44 Judith wirft Alex 45 Alex wirft Julia 46 Bernhard wirft Roger 47 Bernhard wirft Roger 48 Judith droht Bernhard 49 Marc und Mika 50 Jedenfalls macht es Spass 51 Und so was tut man nicht 52 Peter, Judith und Clemens danach Atemübungen 1 Atemübungen 2 Atemübungen 3 Heavy and light 4 Light and heavy 5 Taina, Monika und Sven 6 Taina, Monika und Sven 7 Peter und Synnöve 8 Jan 9 Jan und Clemens 10 Peter und Timm 11 Peter und Timm 12 Alex und Annalena 13 Alex und Annalena 14 Nadja und Karl 15 Jan und Max 16 Jan und Olga 17 Jan und Olga 18 Jan und Emma 19 Jan und Emma 20 Jan und Cornelius 21 Jan und Cornelius 22 Nadja und Annalena 23 Nadja und Annalena 24 Nadja und Annalena 25 Bärbel und Lotta 26 Hans und Lotta 27 Peter und Annalena 28 Peter und Annalena 29 Ja, wo läuft er denn hin? 30 Jan mit Clemens 31 Jan mit Karl 32 Jan mit Karl 33 Jan mit Karl 34 Marian und Johannes 35 Marian und Johannes 36 Hajo und Mark 37 Mark und Hajo 38 Jan mit Angela 39 Daniel mit Angela 40 Daniel mit Nadja 41 Jan mit Laurens 42 Olga mit Johanna 43 Olga mit Johanna 44 Peter mit Brett 45 Magnus und Brett 46 Peter W. und Bernhard 47 Cornelius und Sara 48 Cornelius und Sara 49 Bernhard und Magnus 50 Jan zeigt Iriminage mit Magnus 51 Jan zeigt Iriminage mit Magnus 52 Kotegaeshi mit Magnus 53 Kotegaeshi mit Magnus 54 Magnus und Cornelius 55 Taina und Daniel 56 Taina und Daniel 57 Jan mit Alex 58 Jan mit Johanna 59 Jan mit Clemens 60 Nadja mit Sabine 61 Nadja mit Sabine 62 Wozu Taschenlampen gut sind 63 Wozu Taschenlampen gut sind 64 Judith und Clemens 65 Clemens und Judith 66 Jan und Emma 67 Jan und Karl 68 Mika und Nina 69 Emma und Cornelius 70 So kann's auch gehen 71 Eva und Annalena 72 Mark und Felicia 73 Clemens, Cornelius und andere 74 Christines Fotos Magnus Magnus Magnus Roger+Sven Anna+Christophe Anna+Christophe Anna+Christophe Anna+Christophe Anna+Christophe Jan+Nadja Jan+Annalinda Jan+Anna Jan+Anna Jan+Anna Anna+Annalinda Jan+Ute Jan+Ute Judith+ Franziska Clemens+Judith Clemens+Judith Clemens+Judith Clemens+Judith Erik Jacqueline+Margret Jan+Magnus Jan+Magnus Olga+Helene Nadja+Judith Annalinda,Manfred+Carola Annalinda,Manfred+Carola Magnus+Veit+Judith Monika,Ute+Christophe Nadja,Frank+? Jowita,Bernd+Brigitte Jowita,Bernd+Brigitte Jowita,Bernd+Brigitte Jan,Annalinda+Carola Jan+Anna Jan+Anna Jan Jan+Magnus Jan+Magnus Clemens+Nadja Annalinda+? Annalinda+? Monika+Olga
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